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Die Stadt hat mit dem Bürgerhaus Bilker Arcaden eine Infrastruktur zur Verfügung gestellt, die die einmalige Gelegenheit bietet, Bürgerschaftliches Engagement in dem Sinn zu verwirklichen, dass sich Bürgerinnen und Bürger nach demokratischen Regeln selbst organisieren und auf die Geschicke des Gemeinwesens einwirken.
Teilhabe- und Mitgestaltungsmöglichkeiten werden genutzt und Bürgerinnen und Bürger übernehmen Gemeinwohlverantwortung, um das Leben im Stadtteil Bilk für die Menschen dort noch liebenswerter zu machen. Den Bürgerinnen und Bürgern sollten kompetent mitreden und mitwirken können, um soziale und kulturelle Bildung für alle in diesem Stadtteil Lebenden zu erhöhen und nachbarschaftliches Leben und nachbarschaftliche Bindungen zu verbessern. Dabei wird die Vernetzung der Arbeit aller im Bürgerhaus Bilk präsenten Gruppe von großem Vorteil sein. Damit wird erreicht, dass Kräfte gebündelt, Kontakte weitergegeben, Erfolge erkannt und neue Impulse ausgelöst und weiterentwickelt werden. Gleichzeitig verfestigen sich Zusammenarbeit und Vertrauen der Aktiven, und diese erleben ihre Einzigartigkeit in der bereichernden Arbeit mit anderen. Mit dem Projekt „Leihomas und Leihopas“ des Jugendamtes hat in punkto Zusammenarbeit schon gute Erfahrungen gemacht aktiv-net regt an, die Bilker Arcaden als Zentrum für nachbarschaftliches Leben aller Generationen und aller Kulturen zu betrachten. Ein Generationen und Kulturen übergreifendes gutes Miteinanderleben wird den Stadtteil Bilk für alle - Bürgerinnen und Bürger, Geschäftsleute und Unternehmer - attraktiver machen. Durch Beschreiten unkonventioneller Wege sollen mit diesem Projekt modellhaft Möglichkeiten für bürgerschaftliches Engagement geschaffen werden. Wir wollen uns die große Bereitschaft zu bürgerschaftlichem Engagements von Freiwilligen-Gruppen zu Nutze zu machen und eigene Potentiale und eigenes Können von Bürgerinnen und Bürgern ermitteln und verstärken. So kann ein innovatives und in die Zukunft weisendes Projekte bürgerschaftlichen Engagements entstehen, das als Modell für weitere Initiativen dienen kann. Beispiele hierfür sind: Kulturzentrum der Generationen im Jungen Schau-spielhaus. Austellung „Jung und Alt“ im Stadtmuseum, Keywork-Projekte, „Willkommen-in-Düsseldorf“ ...... Zur Verwirklichung ist ein Stufenmodell ausgearbeitet worden: 8.10.2009 19.30 h (Im Rahmen der Düsseldorfer Freiwilligentage vom 3. – 11. 10) Vortrag Dr. Knopp: „Demographische Entwicklung als Chance für die Zukunft des Stadtteils Bilk“ 27.10.2009 19.30 h Vortrag Frau Siegel, Herr Dusend, Herr Schnabel: „Düsseldorfer Bürgerhäuser - Zentren für Stadtteilkultur, bürgerschaftliches Engagement, Kooperation und Vernetzung am Beispiel Bilker Bürgerhäuser“ 14.11. 2009 11 h – 16 h Werkstattverfahren um Bedürfnisse zu erfragen. Moderation: Karin Nell Dokumentation: Anne Leyendecker, Reinhold Knopp 1. Hälfte 2010 EFI für Bilk: (Zum Modellprojekt EVI: www.efi-programm.de) Welche innovativen Projekte können im Bürgerhaus Bilker Arcaden das Zusammenleben der Generationen und Kulturen fördern? 2. Hälfte 2010 Umsetzung der Efi-Projekte |
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